CBD Tropfen Hund - Nutzen & Erfahrung

CBD Öl für Hunde und Katzen

CBD Öl für Hunde und Katzen
Ähnlich wie beim Mensch kann CBD Öl für Hunde und Katzen genutzt werden, um bei diversen Problemen das Wohlbefinden des Tieres zu steigern oder bei dem Genesungsprozess nach Krankheit zu unterstützen. Es wird beispielsweise als tropfenförmiges Nahrungsergänzungsmittel verwendet und findet Anwendung bei Unruhe des Tieres, Nervosität, Stress, chronischen Schmerzen, Entzündungen, Hautproblemen, zur Begleitung einer Krebstherapie, bei Epilepsie Arthrose und ähnlichen gesundheitlichen Beschwerden. Aber was genau ist CBD Öl für Hunde, Katzen und andere Haustiere? Worauf sollte man als Hausbesitzer achten, wenn man über die Anwendung von CBD Tropfen für Haustiere nachdenkt? Ist CBD Öl legal? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Dosierung ?

Hinweis: Dies ist kein medizinischer Ratgeber, sondern wir tragen lediglich allgemein zugängliche Informationen zusammen. Bevor Sie Ihrem Haustier CBD Öl geben, besprechen Sie Nutzen, Nebenwirkungen und Dosierung mit dem Tierarzt.

Woraus wird CBD Öl für Hunde und Katzen gemacht?

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol, einer von zahlreichen Inhaltsstoffen in der Hanfpflanze, die umgangssprachlich als Marihuana und somit vornehmlich als Rauschpflanze bekannt ist. Durch den Missbrauch als Rauschmittel geriet die Cannabispflanze in ein negatives Licht, dabei verfügt die Hanfpflanze über zahlreiche Inhaltsstoffe, die sich sowohl in der Humanmedizin wie auch in der Tiermedizin zu therapeutischen Behandlung nutzen lassen.

Kleine Portion Hundefutter mit CBD Tropfen

Hanf – eine der ältesten Heilpflanzen

Die Hanfpflanze Cannabis sativa sowie Cannabis indica wird seit Jahrtausenden als bedeutsame Nutz- und Heilpflanze genutzt. Erst seit 1929 durch das geänderte Opiumgesetz unterliegt sie deutschlandweit umfassendem Verbot und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz, weil sie neben wertvollen Pflanzenstoffen und pharmakologisch aktiven Inhaltsstoffen unter anderem auch rauschfähige Substanzen enthält.

Aufgrund diverser Inhaltsstoffe, die positive medizinische Eigenschaften haben, hat sich die moderne Forschung auf wieder auf die einstige Heilpflanze Cannabis und die in ihr enthaltenen wertwollen medizinisch nutzbaren Wirkstoffe konzentriert. Inzwischen sind in der Humanmedizin Arzneimittel mit Cannabis zugelassen. Seit März 2017 kann sogar das rauschfähige Tetrahydrocannabinol (THC) als Arzneimittel vom Arzt auf Rezept verschrieben werden.

In der Humanmedizin wird Cannabidiol sowie Tetrahydrocannabinol oft auch gemeinsam als Arzneimittel medizinisch verordnet, da beide Wirkstoffe sich gegenseitig in der Wirkung ergänzen können.

Allerdings enthalten nicht alle pflanzlichen Teile der Cannabispflanze rauschfähige Substanzen. So enthalten beispielsweise Hanfsamen noch kein THC. Dies bildet sich erst, wenn die Cannabispflanze in die Blüte geht.

Dennoch enthält der Samen der Hanfpflanze kostbare Inhaltsstoffe, die im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung relevant sind. Deshalb ist Hanfsaat ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Es ist reich an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, enthält jedoch im Vergleich zu CBD-Öl einen deutlich geringeren Anteil an Cannabidiol. Hanfsamen werden zu Speiseöl oder Mehl verarbeitet. Hanfsamenöl ist auch ein pflegendes Öl, welches in Kosmetik zum Einsatz kommt.

Zudem ist es möglich, bestimmte Sorten von Hanf derart zu züchten, dass die Rauschsubstanz THC in minimalstem Anteil in der Pflanze vorhanden ist. Der THC-Gehalt darf die Menge von 0,2 % nicht überschreiten.

Speziell gezüchteter THC-armer Hanf erlaubt die Herstellung diverser Produkte. Die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten und so können dieses speziellen Hanfsorten beispielsweise in Kosmetik eingesetzt, als Nahrungsergänzungsmittel oder in Form anderer Produkte genutzt werden. Ein solches Produkt ist das CBD Öl für Hunde und Katzen, dem man zahlreiche positive Eigenschaften nachsagt.

Ist CBD Öl legal?

Was die rechtliche Situation angeht, sollte man sich stets auf dem Laufenden halten. Bislang gilt die Einzelsubstanz CBD als erlaubt, da es sich bei Cannabidiol nicht um eine rauschfähige Substanz handelt und nicht süchtig macht. Die WHO hat Cannabidiol als unbedenklich eingestuft.

Wichtig ist jedoch, dass nur die einzelne Substanz eingesetzt und nicht mit psychoaktiven Wirkstoffen der Hanfpflanze in einem Produkt kombiniert wird. Möchten Sie für sich selbst oder Ihr Haustier ein CBD Produkt kaufen, müssen Sie also auf die genaue Zusammensetzung des Produkts achten und darauf, dass der Restgehalt von THC garantiert unter 0,2 Prozent liegt.

Bei frei verkäuflichen in Europa darf davon ausgegangen werden, dass dies der Fall ist. Anbieter veröffentlichen daher auch Laboruntersuchungen der jeweiligen Chargen.

Was ist CBD Öl für Hunde und Katzen?

Das in CBD Öl enthalten Cannabidiol ist eine nicht psychoaktive Substanz, die in der Hanfpflanze enthalten ist. Da CBD keine berauschenden Effekte hat, ist es in Deutschland frei verkäuflich und unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz.

Das Cannabidiol, welches in CBD Öl für Hunde und Katzen enthalten ist, weist indes beruhigende sowie schmerzstillende Effekte auf, hemmt Entzündungen und kann Verkrampfungen lösen. Es kann bei regelmäßiger Anwendung beispielsweise für ruhigeren und erholsameren Schlaf sorgen, sich ingesamt positiv auf den Gemütszustand des Hundes bzw. der Katze auswirken und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Auch soll CBD ÖL bei Ängsten besänftigen, allgemein das Wohlbefinden sowie bei gesundheitlichen Beschwerden wie Rheuma und Arthritis den Gesundheitszustand verbessern, Übelkeit lindern und den Heilungsprozess bei Krebserkrankungen und Tumoren positiv unterstützen.

Aber auch für Haustiere lassen sich die positiven Eigenschaften von CBD-Öl nutzen. Immer mehr Haustierbesitzer haben Interesse daran, bei Katze oder Hund mit diesen Tropfen bei bestehenden Problemen für mehr Wohlbefinden zu sorgen.

Woraus besteht CBD Öl für Hunde und Katzen?

Die Tropfen bestehen hauptsächlich aus einem Trägeröl wie etwa Sonnenblumenöl und enthalten je nach Konzentration einen gewissen Cannabidiol Gehalt.

CBD ÖL für Menschen enthält je nach Produkt einen CBD Anteil von

  • 5 %
  • 10 %
  • 15 %
  • 20 %
  • 40 %

CBD Öl für Haustiere weist einen deutlich geringeren Cannabidiol Anteil auf, so etwa

Die jeweilige Konzentration ist auf den Organismus der Haustiere angepasst, sodass bei richtiger Anwendung keine Überdosierung eintreten kann.

Auf keinen Fall dürfen Produkte für den Menschen bei Katzen Anwendung finden. CBD Öl für Katzen enthält keine ätherischen Öle, weil diese nicht über den Organismus der Katze abgebaut werden können.

Darüber hinaus enthält das Nahrungsergänzungsmittel für Hunde und Katzen neben dem Cannabidiol meist auch Lachsöl. Das zusätzlich beigefügte Lachsöl fördert den Zellaufbau, wirkt sich positiv bei Hautreizungen und Allergien aus, verleiht dem Fell einen schönen Glanz und kann bei Hautproblemen dazu beitragen, die Hautirritation zu besänftigen.

Lachsöl enthält die essentiellen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren und ist somit eine wertvolle Nahrungsergänzung nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen. Allerdings ist der Geschmack für uns Menschen nicht besonders attraktiv.

Was bringt CBD-Öl für Hunde und Katzen?

Hauptsächlich wird CBD-Öl für Hunde und Katzen gegeben, wenn die Tiere unter Nervosität, Verunsicherung oder Angst leiden. Dies kann beispielsweise bei genereller Angststörung oder Stress passieren, z. B. zu Silvester oder bei notwendiger Autofahrt zum Tierarzt, bei Umzug oder ähnlichen Ereignissen.

Aber auch bei gesundheitlichen Problemen wie Neigung zu Entzündungen sowie bei schweren Erkrankungen kann über die Verabreichung von CBD Tropfen für Hunde und Katzen nachgedacht und mit dem behandelnden Tierarzt über eine therapeutisch unterstützende Anwendung besprochen werden.

Wie in der Humanmedizin macht man sich auch in der Veterinärmedizin das Wirkspektrum von CBD zu Nutzen etwa bei diesen Beschwerden und Erkrankungen:

  • Stress
  • Angst
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Epilepsie
  • Entzündungen
  • Schmerzen
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Verdauungsbeschwerden
  • Hauterkrankungen

Darüber hinaus kommen Cannabidiol Tropfen auch zur Schmerzlinderung bei Hüftdysplasie (HD) oder der Ellbogendysplasie (ED) in Betracht, um dem kranken Haustier schmerzfreiere Bewegung trotz Erkrankung zu ermöglichen.

Weitere Informationen können Sie auf der Seite “Ein Herz für Tiere” hier nachlesen.

Die Anwendung sowie Dosierung von Cannabidiol soll stets mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Einerseits um über etwaige Nebenwirkungen informiert zu sein. Andererseits aber auch, um die richtige Menge bei der Anwendung von CBD-Öl für Hunde und Katzen individuell. festzulegen.

Es versteht sich von selbst, dass aufgrund der gravierenden Größenunterschiede insbesondere bei all den vielen Hundearten die CBD-Öl Dosierung auf Körpergröße und Körpergewicht des Tieres anzupassen ist. Wichtig ist ebenso, dass entsprechend geeignete Produkte für Hund (6 %) bzw. Katze (3 %) verwendet werden.

Swiss FX CBD Tropfen Hunde mit angepasster Konzentration

Erklärung zum Bild: Der Anbieter Swiss FX bietet sein Vollspektrum Produkt für Mensch und Tier in verschiedenen Konzentrationen an. Im Foto zu sehen sind CBD Tropfen 20 % für Menschen (links) sowie CBD Tropfen Hunde 6 %. Darüber sind Pets Tropfen auch mit 3 % für Katzen erhältlich.

CBD Öl für Tiere kaufen – worauf achten?

Wie bei fast allen Produkten gibt es deutliche Qualitätsunterschiede, aber auch Preisunterschiede. Die kleine Flasche wird meist in 10 ml Größe angeboten, der Preis variiert je nach Anbieter, sowie dem CBD Anteil. Je mehr Cannabidiol enthalten ist, desto mehr kostet die 10 ml Flasche. Aufgrund der tropfenweisen Anwendung ist eine kleine Flasche mit 10 ml Inhalt sehr ergiebig und ist nach Öffnung etwa ein halbes Jahr haltbar.

Sehr “günstiges” Hanföl ist nicht mit dem CBD Öl gleichzusetzen. Es handelt sich dabei um ein Speiseöl, welches aus den Samen gewonnen wurde. Es enthält zwar essentielle Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, nicht aber Cannabidiol.

Sinnvoll ist es immer, auf Herstellerangaben wie 100 % natürliche Zutaten, kontrolliert biologischem Anbau usw. zu achten. Das Produkt sollte dann frei von Pestiziden, Herbiziden, chemischen Düngemitteln, ohne Farbstoffe, ohne Konservierungsmittel sowie ohne künstliche Wachstumsstoffe sein.

Ob für Mensch oder Tier, sollte immer ein CBD Öl mit Vollspektrum bevorzugt werden, da hier die gesamte Pflanzenkraft enthalten ist. Idealerweise wird das Cannabidiol nicht durch chemische Lösungsmittel aus der Hanfpflanze gewonnen, sondern durch die sanfte und schadstofffreie CO2-Extraktion, bei der unter hohem Druck die Pflanzenstoffe gepresst werden und erhalten bleiben.

Wie verabreicht man das Cannabidiol an Hunde und Katzen?

Wir haben das CBD Öl für Hunde mit Lachsöl in kleiner Menge vom Finger abgeschleckt und fanden den Geschmack ziemlich eklig. Dies liegt jedoch am enthaltenen Lachsöl, das nach Fischöl schmeckt. CBD Öl für Menschen ist indes deutlich angenehmer im Geschmack. Es weist einen leicht nussigen Geschmack am menschlichen Gaumen auf und fällt daher in Speisen wie Müsli oder im Salat kaum auf.

Verabreichung der CBD Tropfen auf Hundefutter

Da Hunde und Katzen meist Fisch sehr gerne fressen, dürfte die Verabreichung an die Haustiere kaum ein Problem darstellen. CBD Öl für Hunde und Katzen wird von den meisten Vierbeinern mit dem Tierfutter problemlos angenommen. Ansonsten lassen sich die Tropfen gut Nassfutter mischen, auf Trockenfutter träufeln oder zusammen mit einem Leckerli geben.

Das Cannabidiolöl wird niemals direkt mit der Pipette ins Maul des Tieres geträufelt. Auch ist der Kontakt von Pipette zu Futter oder Leckerli zu unterlassen, um eine Verunreinigung zu vermeiden.

CBD Öl für Hunde und Katzen – welche Dosierung?

In der Regel geben Hersteller dieser Produkte keine Dosierungsempfehlung an. Dies liegt darin begründet, dass es sich nicht um ein Arzneimittel handelt und natürlich beim Dosieren Konzentration, Körpergröße, Gewicht sowie die Art der Beschwerden zu berücksichtigen sind.

Lesetipp: Übergewicht beim Hund – eine Gefahr für die Tiergesundheit

Im Rahmen der Recherche zu unserem Beitrag haben wir auf der Website Zentrum der Gesundheit eine gute Zusammenfassung hinsichtlich möglicher Dosierungen bei kleineren und größeren Hunden gefunden.

Im Wesentlichen basiert die dortige Empfehlung darauf, mit kleinster Dosierung anzufangen, damit sich das Haustier eingewöhnen kann. Die Dosis kann dann langsam erhöht werden, wenn keine Nebenwirkungen eintreten und das CBD Öl gut vertragen wird.

CBD Tropfen Dosierung für Hunde und Katzen

Generell wird auch dort empfohlen, vor der ersten Verabreichung mit dem Tierarzt die Einnahme und Dosierung von CBD Öl für Hunde und Katzen zu besprechen und die Anwendung tiermedizinisch begleiten zu lassen. Dies ist auch im Hinblick auf mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten, die das Tier aufgrund einer Erkrankung einnehmen muss, zu berücksichtigen.

Eine genaue Beobachtung des Tieres ist notwendig, um sich selbst einen Eindruck über die Verträglichkeit machen zu können. Dies ist übrigens auch bei Futterumstellung zu empfehlen.

Wie schnell wirkt CBD Öl?

Menschen, die selbst das Produkt anwenden, berichten unterschiedlich. Sie nehmen es bei akuten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder anderen Schmerzen ein, also nach Bedarf. Es kommt schnell zur einer Verbesserung der akuten Schmerzen.

Wird CBD Öl therapiebegleitend zum Beispiel nach Tumorerkrankung oder bei Chemotherapie eingenommen, findet die Einnahme regelmäßig und über einen längeren Zeitraum statt. Bei dieser Anwendungsform wird mit geringer Dosierung begonnen und die Dosis langsam erhöht, um den Genesungsprozess optimal zu unterstützen. In ähnlicher Weise berichten Haustierbesitzer.

Einmal täglich CBD Tropfen aufs Hundefutter

Da Hunde und Katzen kaum über akute Schmerzen klagen können, geht man als Haustier-Halter mit einem akut erkrankten Tier ohnehin zum Tierarzt, der dann bei Bedarf eine geeignete Therapie verordnet. Insofern erscheint die Anwendung von CBD Öl eher sinnvoll, wenn eine langfristige Beschwerde oder Erkrankung beim Tier vorliegt bzw. dürfte von einer längerfristigen Einnahme ausgegangen werden, wenn das Tier unter einer Angststörung vorliegt. Dann stellt sich nicht die Frage, ob das CBD Öl direkt nach ersten Einnahme hilft, sondern es geht um eine langfristige Verbesserung des vorliegenden Problems.

Eine schnelle Wirkung ist jedoch dann gewünscht, wenn die Silvesternacht bevorsteht, das Tier unter Angst und Schreckhaftigkeit bei Böllern und Raketen leidet oder eine geplante Fahrt zum nächsten Tierarztbesuch ansteht.

Als verantwortungsbewusster Tierhalter verabreicht man in einer akuten Situation seinem Haustier nicht eine höhere Dosierung, damit das CBD Öl wirkt. Sondern man hat vorher vorsichtig probiert, ob und wie gut das Produkt hilft und wie lange es dauert, bis das Tier ruhiger und weniger ängstlich ist.

So lässt sich gut planen, ob eine einmalige Verabreichung bei Bedarf für die nächste Autofahrt hilft oder die Tropfen langsam eins, zwei Wochen vor dem Tierarzt Termin eingeschlichen werden sollten, um bei Katze oder Hund die Angstbeschwerden vor der vorhersehbaren Autofahrt zu erleichtern.

CBD Öl Nebenwirkungen Hund und Katze

Aufgrund unserer Rechercheergebnisse erscheint uns das Produkt gilt als weitestgehend sicher, insofern es sich um ein hochwertiges Produkt handelt, das faktisch THC-frei ist. Das Cannabinoid kommt sowohl im menschlichen, wie auch im tierischen Körper vor, weshalb von einer guten Verträglichkeit auszugehen ist.

Jedoch wir sind keine Wissenschafter und keine Tierärzte, sodass wir dies nicht verbindlich beurteilen können und nochmals auf die eingehende Beratung mit Ihrem Tierarzt verweisen müssen.

Unserer Einschätzung nach bleibt natürlich ein gewisses, vermutlich aber sehr überschaubares Restrisiko, etwa vergleichbar mit einer Unverträglichkeit oder einer Allergie gegen einen der enthaltenen Inhaltsstoffe, wie es auch Hundefutter oder Katzenfutter der Fall sein kann.

Wir halten nach individueller Abschätzung mit dem behandelnden Tierarzt das Nutzen-Risiko von CBD Öl für Hunde und Katzen als vertretbar und je nach Anwendungsgebiet als die bessere Alternative zu Medikamenten wie Schmerzmittel bzw. anderen Arzneimitteln für Tiere. Zumal die veterinärmedizinische Schmerztherapie bei Hunden häufig eine Herausforderung darstellt und mit diversen Nebenwirkungen einhergeht. Schmerzmittel mit Paracetamol oder Ibuprofen, die in der Humanmedizin Anwendung finden, können insbesondere bei Hunden schwere Vergiftungen auslösen und dürfen daher in keinem Fall bei Hunden zur Behandlung von Schmerzen verabreicht werden.

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